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Online Geld Verdienen http://online-geld-verdienen-projekt.de Geld verdienen mit Infoprodukten Thu, 17 May 2018 10:38:34 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.7 Geht Facebook die Luft aus? http://online-geld-verdienen-projekt.de/geht-facebook-die-luft-aus/ Mon, 07 May 2012 12:53:05 +0000 http://online-geld-verdienen-projekt.de/?p=283 Ich selbst würde mich beim Thema Online-Marketing nicht ausschließlich auf Social Media, wie Facebook & Co. konzentrieren. Facebook bietet sicherlich Chancen und Facebook als Teil seines Marketing Mixes anzusehen, ist sicherlich nicht verkehrt.

Es sollte jedoch jedem klar sein, dass Facebook als Marketinginstrument längst nicht für jede Zielgruppe taugt. Doch darum geht es mir erst einmal nicht. Nach eigenen Angaben verzeichnet Facebook derzeit mehr als 900 Millionen aktive Nutzer weltweit, wovon 22 Millionen auf Deutschland entfallen.

Tatsächliche Nutzer

Eine wahnsinnig große Anzahl von Nutzern wird von Facebook registriert. Dabei werden jedoch auch Fake-Accounts mit einberechnet. Zudem haben vor allem diejenigen, die versuchen, ihre Produkte über Facebook zu vermarkten, nicht selten 4, 5 oder mehr Accounts. Tatsächlich wird die Anzahl der einzelnen Nutzer also deutlich geringer sein.

Nehmen wir einmal an, dass es „nur“ etwa 15 Millionen aktive Nutzer auf Facebook sind, dann ist das immer noch eine unvorstellbar große Zahl.

Verweildauer

Ein wichtiges Kriterium für den Erfolg einer Socialmedia-Plattform ist zudem die Verweildauer. So gibt es neue Kennzahlen, die belegen, dass die Verweildauer auf Facebook in den letzten Monaten stagniert (Quelle). Das ist ja erst einmal kein Beinbruch, irgendwann ist schließlich einmal das Ende der Fahnenstange erreicht.

In meinem privaten Umfeld konnte ich jedoch beobachten, dass die Verweildauer kontinuierlich abnimmt. Immer öfter bekomme ich Aussagen zu hören, wie „Ich bin kaum noch auf Facebook“. In Gesprächen mit anderen Bloggern kam zum Ausdruck, dass diese ähnliche Beobachtungen machen.

Was könnte diese Entwicklung erklären?
Zunächst einmal verliert alles Neue irgendwann ein wenig an Glanz. Man hat alles nun einmal gesehen, verschiedene Funktionen getestet und vor allem herumgespielt. Diese Phase geht langsam zu Ende und für viele wird Facebook einfach langweilig.

Zudem erkennen wohl immer mehr Menschen, dass Facebook ein Zeitfresser ist. Muss man wirklich immer auf dem Laufenden sein? Was interessiert mich, ob Pauls Hund gerade Flöhe hat oder Vera sich diesen Abend zum tausendsten Mal „Dirty Dancing“ reinzieht? Zu Anfang ist das irgendwie lustig, wenn sich so viele Menschen hier exibitionieren. So ein kleiner Spanner steckt doch in jedem drin. Irgendwann nervt das einfach nur noch, es interessiert nicht mehr und wird langweilig.
Facebook kostet vor allem Zeit: posten, liken, Videos anschauen…ganz ehrlich: Ich habe soviel Zeit nicht bzw. bin nicht mehr bereit, soviel Zeit in solche Aktivitäten zu investieren und so geht es eben auch vielen meiner Mitmenschen.

Fazit

Geht Facebook die Luft aus? Das war schließlich die Einstiegsfrage. Ich würde sagen: Ja! Der Hype ist vorbei, die Blase platzt und Facebook wird vor allem immer mehr Abstriche bezüglich der durchschnittlichen Verweildauer machen müssen.

Ist Facebook damit tot?
Nein, das glaube ich nicht! Zu groß sind die Vorteile, wie das Planen von Aktivitäten innerhalb geschlossener Gruppen. Allerdings wird sich das Ganze auf ein vernünftiges Maß einpendeln.

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Google-Update Penguin http://online-geld-verdienen-projekt.de/google-update-penguin/ Sat, 28 Apr 2012 11:39:47 +0000 http://online-geld-verdienen-projekt.de/?p=277 Viele Webseitenbetreiber haben es inzwischen bemerkt: In den letzten Tagen kam es zu enormen Verschiebungen in den Google-Suchergebnissen. Was ist passiert? „Schuld“ daran ist das Google-Update Penguin.

Seitdem ich mich mit dem Thema Online Geld verdienen beschäftige, habe ich ein Update mit derart gravierenden Auswirkungen noch nicht erlebt. Auch mich hat es getroffen und ich musste feststellen, dass mein Hauptprojekt (dabei handelt es sich nicht um diesen Blog) mit mehreren Keywords betroffen ist. Nahezu bei allen Suchbegriffen habe ich einige Plätze verloren. Reine Affiliate-Seiten sind vom Google-Update Penguin seltsamerweise kaum betroffen

Anchortext und Nutzerverhalten

Bislang tappt man noch im Dunkeln, welche Kriterien hierfür ausschlaggebend sind. In diversen Foren und Blogs wird heftig diskutiert. Dabei tauchen immer wieder 2 Punkte auf: Der Anchor-Text und das Nutzerverhalten. Zu beidem habe ich so meine Theorie, die ich allerdings nicht wissenschaftlich belegen kann, sondern allein auf verschiedenen Überlegungen beruhen.

Anchortext: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Anchortext eine große Rolle spielt. Immer wieder wurde der Ratschlag gegeben, für Backlinks mit dem Keyword als Anchortext zu sorgen, mit dem man eine gute Positionierung in den Suchmaschinenergebnissen erzielen wollte. Nehmen wir einmal an, Sie wollen mit dem Suchbegriff „Online Geld verdienen“ gefunden werden. Also veröffentlichen Sie beispielsweise einen Artikel zu diesem Thema in einem Artikelverzeichnis und verlinken „Online Geld verdienen“ auf Ihre Zielseite.

Wie ich bereits in meinem kostenlosen Ebook „Die 7 größten Fehler im Online-Marketing“ beschrieben habe (wenn noch nicht geschehen, unbedingt downloaden ;-), oben rechts E-Mail-Adresse eintragen) würde eine Abstrafung dieser Vorgehensweise Sinn machen.

Ziel von Google ist es SEO-Maßnahmen entgegenzuwirken. Andere Webseitenbetreiber sollen freiwillig für Verlinkungen auf gute Inhalte sorgen. Nur dann ist dies ein Indiz für guten Content. Wer aber würde mit diesem Keyword verlinken? Man würde viel eher schreiben „Für weitere Infos zum Thema „Online Geld Verdienen“ klicken Sie hier“.

Ich kann mir also gut vorstellen, dass es beim Google-Update Penguin eine Rolle spielt, wenn man seine Backlinks dauernd mit gleichen Anchortexten versehen hat und diese Taktik nun bestraft wird.

Nutzerverhalten: Auch das Nutzerverhalten könnte bei diesem Update eine Rolle spielen, wie unter anderem hier diskutiert wird. Das Nutzerverhalten hat schon vorher eine Rolle gespielt. Möglicherweise wird dies nun stärker gewichtet.

Hier wird an verschiedenen Stellen immer wieder auf die Absprungrate, die Verweildauer des Besuchers und die Anzahl der Seitenaufrufe verwiesen. Diese Kennzhalen kann man beispielsweise in Google Analytics einsehen, wenn man dies nutzt. Diese Kennzahlen als Kriterium anzusehen, macht für mich nicht viel Sinn.
Annahme: Der Besucher sucht eine bestimmte Information, findet diese innerhalb von einer Minute und schließt die Seite. Er hat also seine Info in kürzester Zeit erhalten, braucht keine weiteren Seiten aufzurufen und wird als „Absprung“ gewertet. Das soll nun als Nachteil gewertet werden? Glaube ich nicht!

Viel wichtiger ist meiner Meinung nach, die so genannte die SERP-Return-Rate. Diese misst den Anteil derjenigen User, die über Google eine Suchanfrage stellen, anschließend über den Zurück-Button ihres Browsers zu Google zurückkehren und ihre Suche fortsetzen.

Das macht Sinn, schließlich scheint der Besucher nicht das gefunden zu haben, wonach er gesucht hat oder war zumindest nicht vollends befriedigt. Ich kann mir vorstellen, dass die SERP-Return-Rate nach dem Google-Update Penguin nun stärker gewichtet wird. Weitere Infos zur SERP-Return-Rate: www.webanalyticspro.de/absprungrate-google-ranking-faktor/

Stochern im Nebel

Das alles sind natürlich nur Theorien. In Sachen Suchmaschinenoptimierung bin ich damit bislang jedoch immer gut gefahren. Neben dem Nutzerverhalten und dem Anchortext werden sicherlich auch andere Kriterien eine (untergeordnete) Rolle spielen. Man sollte sich immer die Frage stellen: Was will Google? Und das ist unter anderem, die Auswirkungen durch Suchmaschinenoptimierung zu minimieren.

Was meinen Sie? Anchortext, Nutzerverhalten oder ganz andere Kriterien? Sind Ihre Webseites auch vom Google Update Penguin betroffen?

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Jetzt kostenlose Videoserie und Gewinne abstauben http://online-geld-verdienen-projekt.de/jetzt-kostenlose-videoserie-und-gewinne-abstauben/ Tue, 10 Apr 2012 12:32:09 +0000 http://online-geld-verdienen-projekt.de/?p=253 Es ist soweit: Ulrich Eckardt hat das 150.000+ Euro Gewinnspiel gestartet.
Dieser Auftakt zu seinem Online Marketing Masterplan hat es wirklich in sich:

Gewinne im Gesamtwert von über 150.000 Euro warten auf neue Besitzer.
Das tollste dabei: Alle Gewinne kommen aus dem Online Marketing Bereich.
Nicht nur das Gewinnspiel ist der Hammer: Verpassen Sie nicht den Start der kostenlosen Videoserie von Ulrich Eckardt. Er erklärt dort wirklich JEDEN Aspekt der wichtig und notwendig ist, um Online erfolgreich zu sein.
Geballtes Wissen von einem der weiß, wovon er spricht. Seit über 12 Jahren ist er in der Branche unterwegs und pendelt regelmäßig zwischen Deutschland und den USA, um von und bei den Amis zu lernen und dieses Wissen zu uns zu bringen.
Gewinnspiel des Online Marketing Masterplans

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Follow-Up Autoresponder http://online-geld-verdienen-projekt.de/follow-up-autoresponder/ Wed, 15 Jun 2011 21:43:10 +0000 http://online-geld-verdienen-projekt.de/?p=100 Ich habe mich in den Anfängen meines Online-Business intensiv mit dem Thema „Follow-Up Autoresponder“ beschäftigt und möchte Dir nicht vorenthalten, was ich für mich dabei herausgefunden habe. Erfahre in diesem Artikel, warum ein Follow-Up-Autoresponder so wichtig für Deine Online-Business ist und welcher Follow-Up-Autoresponder der Beste für Dich ist!

Ich wusste natürlich seit längerem, dass ein Follow-Up Autoresponder ein wesentlicher Bestandteil eines Online-Marketing-Business ist, nutze aber ganz zu Beginn keinen derartigen E-Mail Service.

Das hatte vor allem den Grund, dass ich Schwierigkeiten hatte, den für meine Zwecke am besten geeigneten, mit einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis versehenen Follow-Up-Autoresponder zu finden. Mittlerweile nutze ich einen derartigen E-Mail-Dienst und bin damit sehr zufrieden.

Was ist ein Follow-Up Autoresponder?

Was ist ein Follow-Up Autoresponder überhaupt? Ich bin sicher, Du hast bereits mehrfach mit diesem nützlichen Tool Bekanntschaft gemacht, ohne es genau zu wissen.

Du trägst irgendwo Deine E-Mail-Adresse ein, erhältst anschließend eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, mit dem Du Deine E-Mail bestätigst. Dieses Verfahren nennt man übrigens Double-Optin. Im Gegensatz zum einfachen Optin muss die E-Mail-Adresse bestätigt werden, um sicher zu gehen, dass es sich tatsächlich um die Adresse des Eintragenden handelt.

Anschließend erhält der Besucher dann eine Willkommens-Mail mit einem Download-Link zu seinem Geschenk oder das Geschenk befindet sich bereits im Anhang. Das alles kann bereits ein Plugin für Dich übernehmen, falls Du WordPress nutzt. Ich habe dafür zu Anfang das Plugin „G-Lock Double Opt-in Manager“ genutzt. Dieses bekommst Du kostenlos, es ist einfach einzurichten und eignet sich recht gut für den Anfang.

Ein Follow-Up-Autoresponder kann jedoch wesentlich mehr als das. Ein Follow-Up-Autoresponder kann Dir wahnsinnig viel Arbeit abnehmen und Dein E-Mail-Marketing fast vollständig automatisieren.

Du kannst genau einstellen, welche E-Mail zu welchem Zeitpunkt versendet wird und zwar ab dem Tag der jeweiligen Eintragung. Hast Du einmal Deine E-Mail-Serie erstellt und festgelegt, dass E-Mail 1 am 3. Tag nach Eintragung, E-Mail 2 am 7. Tag, E-Mail 3 nach 14 Tagen etc. versendet werden soll, so geschieht das vollautomatisch und Du musst Dich nicht mehr darum kümmern.

Warum ist ein Follow-Up Autoresponder von großer Bedeutung?

Ein Follow-Up Autoresponder ist also wesentlicher Bestandteil des E-Mail-Marketing. Das Geld liegt in der Liste – Diesen Spruch hast Du vermutlich an anderer Stelle schon einmal gelesen und da ist viel Wahrheit dran.

Du sammelst E-Mails potentieller Interessenten ein und kannst diese dazu nutzen, Vertrauen aufzubauen und Produkte an den Mann zu bringen. Jeder fängt einmal klein an, aber wenn Du es schaffst beispielsweise in 2,3 Jahren eine E-Mail-Liste mit 10.000 Interessenten aufzubauen und dazu noch deren Vertrauen gewinnst, kann man mehr als gut davon leben.

Gerade zu Beginn Ihres Business kann man manuell noch viel erreichen. Wie ich Dir bereits gesagt habe, kannst Du mit dem WordPress-Plugin Dein E-Mail-Marketing soweit automatisieren, dass Double-Opt-in und Willkommens-Email mit Geschenk automatisch versandt werden.

Was aber ist mit den Folge-E-Mails? Dafür habe ich zuerst mit Outlook gearbeitet und meine Nachrichten manuell versendet. Schließlich versucht man gerade zu Beginn möglichst zu sparen, was durchaus vernünftig ist. Allerdings ist der eine oder andere Euro bei wichtigen Produkten gut angelegt. So zum Beispiel beim Follow-Up-Autoresponder.

Die manuelle Einrichtung per Outlook ist sehr umständlich und zeitintensiv. Die zeitliche Belastung steigt dabei mit der Anzahl der Empfänger. Das ist mir nach einigen Wochen zu umständlich geworden. Um ehrlich zu sein, war es das bereits von Anfang an, aber man versucht ja zu sparen, wo man kann. Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass man hier genau am falschen Ende spart. Manuell vergeudet man einfach zu viel Zeit. Zudem ist das wesentlich weniger professionell. Vertrauensaufbau und Umsatzgenerierung werden somit erschwert.

Also musste ein Follow-Up-Atoresponder her! Welcher Follow-Up-Autoresponder ist hier denn zu empfehlen? Wie immer achte ich dabei besonders auf das jeweilige Preis-Leistungs-Verhältnis.

Follow-Up Autoresponder-Vergleich

Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten.

  1. Du kaufst eine entsprechende Software bzw. ein Skript, welches Du auf Deiner Webseite installierst. Diese Lösung ist wesentlich günstiger als die zweite Möglichkeit, allerdings auch weniger professionell. Sie zahlen hier nur einen einmaligen Betrag. Hier gibt es bereits Lösungen für unter 20 Euro, die für Anfänger laut eigenen Angaben geeignet sein sollen. Geben Sie beispielsweise einmal Crown 5 Autoresponder bei Google ein.
  2. Du mietest Deinen Follow-Up Autoresponder bei einem entsprechenden Anbieter. Die Anwendung läuft auf einem externen Server. Das Einzige, das Sie bei sich einbinden müssen, ist der HTML-Code für das Formular. Bei dieser zweiten Lösung handelt es sich im Übrigen um weit mehr als einen Follow-Up-Autoresponder. Du erhältst Zugang zu einerumfangreichen E-Mail-Marketing-Software, wobei der Follow-Up-Autoresponder nur ein, wenn auch wesentlicher, Bestandteil ist.

Die zweite Möglichkeit ist deutlich teurer, allerdings wesentlich professioneller. Zudem habe ich wenig Lust, wieder selbst etwas installieren zu müssen, bei Problemen zum Großteil selbst damit fertig zu werden. Zudem muss ich dafür sorgen, dass die Adress-Daten regelmäßig gesichert werden. Es wäre wohl ziemlich ärgerlich, wenn Hunderte E-Mail-Adresse plötzlich verschwunden sind. Deshalb hatte ich mich dazu entschlossen, an dieser Stelle nicht mehr länger zu sparen, wobei ich selbstverständlich immer noch auch auf den Preis schaue. Ich wollte also einen externen E-Mail-Marketing-Anbieter finden.

Ich habe einige Follow-Up-Autoresponder miteinander verglichen. Dazu gehörten beispielsweise GetResponse, AWeber, Cleverreach und Klicktipp. Im Folgenden will ich Dir nur mein Energebnis präsentieren.

Cleverreach

Für den Anfang habe ich mich für Cleverreach entschieden. Die Gründe dafür waren Folgende:

  • Zunächst einmal kann ich hier kostenlos testen. So lange man nicht mehr als 250 Newsletter-Empfänger hat, kann man bis zu 1.000 E-Mails pro Monat versenden. 1.000 E-Mails hört sich erst einmal viel an. Allerdings ist die Anzahl relativ schnell erreicht.
  • Wenn Du mehr Empfänger (Subscriber) hast bzw. mehr Mails versenden möchtest, kostet die Nutzung von Cleverreach 15,00 Euro pro Monat. Dabei ist die Anzahl der E-Mails nicht mehr begrenzt, die Anzahl der Subscriber dar jedoch maximal 1.000 betragen, sonst wird es wieder teurer.
  • umfangreiche Funktionen, wie Split-Testing (Tests von verschiedenen E-Mails gegeneinander), umfangreiche Statistiken etc.
  • einfache Bedienung
  • schneller Support
  • keine Vertragslaufzeit, monatlich kündbar

Die von Cleverreach bereit gestellten Funktionen bieten wohl auch andere Anbieter. Insgesamt ist hier das Preis-Leistungsverhältnis ausschlaggebend, welches vor allem für Einsteiger ziemlich günstig ist. Der Einstieg ist sehr einfach, der Support wirklich gut und ich bin rundherum zufrieden.

Autoresponder

 

Hier gehts zum Anbieter.

Klicktipp

Wenn Du mehr als 2.500 Subscriber hast, solltest Du übrigens überlegen, den Anbieter zu wechseln, da die monatlichen Kosten bei Cleverreach in diesem Fall auf 45 Euro steigen. Hier empfehle ich Dir Klicktipp

Klicktipp ist vermutlich der beste deutschsprachige E-Mail-Marketing-Anbieter. Allerdings ist dieser für Anfänger vielleicht ein wenig zu teurer. Schließlich kostet Klicktipp 27,00 Euro zzgl. USt, also insgesamt 32,13 Euro monatlich. Da dieser Preis bis zu 10.000 Subscriber gültig ist, ist Klicktipp bei mehr als 2.500 Newsletter-Empfängern deutlich günstiger als Cleverreach.

Autoresponder Klicktipp

 

 

Wenn Du hier auf den Link klickst, bekommst Du den ersten Monat für 5,89 Euro. Hier gehts zum Anbieter.

 

Fazit

Ich hoffe, Dir ist klar geworden, was ein Follow-Up-Autoresponder ist und welch große Bedeutung dieser für Dein Business hat. Du kannst hier tatsächlich am falschen Ende sparen. Ich jedenfalls bin jetzt auf eine Komplettlösung umgestiegen und bin sicher, schon in Kürze mehr Umsätze zu generieren und die paar Euro locker wieder reinzuholen. Probiere es aus. Du kannst ja jederzeit kündigen und gehst deshalb kein Risiko ein. Wenn Du nicht mehr als 250 Newsletter-Empfänger hast, kostet es Dich bei Cleverreach nicht einmal etwas.

 

Viel Erfolg,

wünscht Sebastian Krämer

 

 

 

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Zwei tolle Newsletter http://online-geld-verdienen-projekt.de/zwei-tolle-newsletter/ Wed, 08 Jun 2011 15:13:59 +0000 http://online-geld-verdienen-projekt.de/?p=85 Ich habe ja anfangs gesagt, dass ich auf meinem Blog auch verschiedene Produkte für Dich testen werde. Dazu gehören selbstverständlich auch Blogs und Newsletter, die sich in irgendeiner Form mit dem Thema Online Geld Verdienen beschäftigen. Das entscheidende Kriterium für derartige Blogs sind selbstverständlich die Qualität der einzelnen Artikel und Newsletter.

Dabei achte ich sehr darauf, dass ich vor allem in den Newslettern regelmäßig wertvolle Informationen erhalte. Es gibt zahlreiche Online-Marketer, die vielleicht ein oder zwei Newsletter mit kostenlosen Tipps senden und das wars. Anschließend erhält man nur noch Werbung für verschiedene Produkte.

Teilweise scheinen manche nur noch in Pre-Launch-Phasen besonders teurer Produkte E-Mails zu versenden. Das Schlimmste daran ist jedoch, dass die Sinnhaftigkeit mancher dieser Produkte in meinen Augen extrem fragwürdig sind. Generell ist ja nichts Verwerfliches daran, zu versuchen Produkte an den Mann zu bringen. Wir alle wollen ja schließlich im Internet Geld verdienen.

Es kann jedoch meiner Meinung nach extrem rufschädigend sein, jeden Mist (und das oft auch vollkommen überteuert) zu verkaufen. Das interessiert diese Gurus scheinbar wenig. Hauptsache sie verdienen dabei ordentlich.

Du stimmst mir vermutlich zu, dass das kein besonders guter Weg ist, um Vertrauen aufzubauen. Der ein oder andere selbsternannte Marketing-Guru hat mich als potentieller Kunde jedenfalls bereits vergrault.

Es gibt jedoch bei weitem nicht nur schwarze Schafe. Heute möchte ich Ihnen zwei Newsletter ans Herz legen, die ich wirklich sehr gerne und regelmäßig lese.

Jürgen Schnick

Der erste wird von Jürgen Schnick betrieben und beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Bloggen. Jürgen Schnick versendet regelmäßig E-Mails mit sehr wertvollen Informationen. Die entsprechenden Artikel werden auf http://www.erfolgs-blogging.de/ veröffentlicht. Um eine Idee zu bekommen, was Jürgen so schreibt, schau Dir doch einmal diesen Artikel an.

Kaum ein Marketer hat es bislang geschafft, so sehr mein Vertrauen zu gewinnen wie Jürgen. Deshalb ist er in dieser Hinsicht auch mein absolutes Vorbild.

Zudem erhalten Sie ein tolles E-Book mit dem Titel „Das Blog-Profi Handbuch“, welches ich Dir wärmstens ans Herz legen kann. Und das Beste: Du erhältst dieses kostenlos auf http://www.richtig-verdienen-online.de/. Als ich vorhin zu seiner Webseite wollte, erhielt ich die Meldung „Als Attackierend gemeldete Webseite“. Keine Ahnung was da los ist. Vielleicht kann Jürgen mehr darüber sagen.

Wenn Du Fragen hast, kannst Du Jürgen übrigens kontaktieren. Er ist einer der wenigen Top-Marketer, die auch antworten. 😉

Christoph Mogwitz

Der zweite Newsletter, der extrem wertvolle Informationen bietet kommt von Christoph Mogwitz. Christoph versorgt Dich vor allem mit Informationen zum Thema Selbstorganisation und Themen wie „Wie Du Erfolg im Leben hast“.

Was mir besonders gut gefällt, ist, dass diese Infos nicht nur sehr wertvoll sind, wenn Du Online Geld verdienen möchtest, sondern Dir in Deinem Leben ganz allgemein weiterhelfen können.

Zudem distanziert er sich zunehmend von anderen Marketing-Gurus und preist längst nicht jeden Mist an. Er scheint vollkommen unabhängig zu sein und ein Idealist mit Prinzipien, was ihn besonders sympatisch macht. Ich jedenfalls vertraue seinem Urteil, wie kaum einem zweiten. Ich habe mit ihm persönlich noch keinen Kontakt gehabt, vielleicht kommt das ja später noch. Mich würde das jedenfalls freuen.

In seinen Newsletter kannst Du Dich hier eintragen.

Diese Newsletter solltest Du Dir meiner Meinung nach auf keinen Fall entgehen lassen. Ich jedenfalls würde mir wünschen, eines Tages von meinen Lesern mit ähnlich wahrgenommen zu werden, wie das bei den beiden der Fall ist.

 

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Mythos Automatisiertes Einkommen http://online-geld-verdienen-projekt.de/mythos-automatisiertes-einkommen/ Tue, 07 Jun 2011 11:17:54 +0000 http://online-geld-verdienen-projekt.de/?p=77 Fast überall wird von einem automatisierten Einkommen gesprochen und mit diesem Stichwort ganz gezielt geworben. Was aber hat es mit dem automatisierten Einkommen auf sich?

Kann man tatsächlich vollkommen automatisiert Online Geld verdienen?

Es die ist richtig, dass ein Online-Business nahezu vollkommen automatisiert ablaufen kann, nachdem  alles eingerichtet ist. Ich will das an einem kleinen Beispiel verdeutlichen.

Nehmen wir an, Du schaltest Google Adwords, um Besucher auf Deine Seite zu bekommen. Einmal eingerichtet laufen diese Anzeigen vollautomatisch. Der Besucher landet auf Deinem Blog oder Deiner  Verkaufsseite. In den meisten Fällen wird ein Gratis-Produkt angeboten. Nachdem der Besucher seine E-Mail-Adresse eingetragen hat, erhält er vollautomatisch eine Bestätigungsmail. Nach der Bestätigung erhält er eine E-Mail mit dem Download-Link des Gratis-Produkts.

Diesen Vorgang kannst Du bei einem WordPress-Blog zum Beispiel mit dem kostenlosen Plugin G-Lock-Double-Optin durchführen lassen oder gleich einen so genannten Follow-Up-Autoresponder einsetzen. Dieser sendet automatisch zu fest vorgegebenen Zeiten zuvor gefertigte E-Mails.

Hier kannst Du beispielsweise einstellen, dass eine von Dir bereits erstellte E-Mail 50 Stunden nach Eintragung versendet wird, die nächste E-Mail nach einer Woche etc. Auch das funktioniert wieder vollautomatisch. Allerdings lassen sich die guten Autoresponder diesen Dienst schon etwas kosten. Damit hast Du jedoch wieder einen Prozess automatisiert. Im Zuge dieser Follow-Up-E-Mails bewirbst Du hin und wieder Dein eigenes oder fremde Produkte und damit verdienst Du letztlich Dein Geld.

Der Bestell- und Bezahlvorgang einmal eingerichtet funktioniert wieder vollautomatisch.

Ein vollautomatisiertes Einkommen ist also kein Mythos. Wenn Du alles fertig eingerichtet hast, kannst Du tatsächlich am Strand liegen oder im Traumland befinden und quasi im Schlaf Geld verdienen.

Was ein automatisiertes Einkommen nicht ist…

Ein großes Missverständnis ist, dass ein automatisiertes Einkommen bedeutet, dass Du nicht mehr arbeiten musst. Du musst jedoch am Ball bleiben, mit der Zeit gehen, Trends erkennen, Deinen Markt und Wettbewerber beobachten. Ansonsten wirst Du mit der Zeit abgehängt. Du solltest regelmäßig neue Artikel auf Deinen Blogs veröffentlichen, neue Projekte auf die Beine stellen und, und, und.

Du kannst zwischendurch am Strand liegen und dabei online Geld verdienen. Du musst allerdings hin und wieder auch Deinen Hintern ins Büro bzw. vor den Computer bewegen, wo auch immer Dein Arbeitsplatz ist.

Dann jedoch hast Du tatsächlich die Möglichkeit, Dein Leben mit diesem automatisierten Einkommen in vollen Zügen zu genießen!

Übrigens arbeiten die meisten Top-Marketer verdammt viel, ohne das wirklich zu müssen. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass sie immer mehr wollen und es ihnen einfach Spaß macht, den Erfolg zu steigern. Ich vermute, dass diese Eigenschaften zu einem Wesenszug gehören, der überhaupt erst den Erfolg möglich gemacht.

Das ist allerdings nicht zwingend notwendig. Meiner Meinung nach sollten Arbeit und Freizeit immer in einem gesunden Verhältnis stehen. Die Aussicht auf ein automatisiertes Einkommen ist jedenfalls einer der Gründe, weshalb ich mich so für das Online-Business interessiere und nach Wegen gesucht habe, Online Geld zu verdienen.

Packe es an! Es lohnt sich!

 

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Nische finden http://online-geld-verdienen-projekt.de/nische-finden/ Tue, 31 May 2011 14:33:02 +0000 http://online-geld-verdienen-projekt.de/?p=26 Vielleicht eine der schwierigsten Aufgaben ist es, eine lukrative Nische zu finden. Dabei ist es eine der wichtigsten Aufgaben. Wenn Du keine Nische bearbeitest, in der die Kunden bereit sind, Geld auszugeben, wirst Du im Internet nicht erfolgreich sein können.

Auf der anderen Seite sollte es sich um eine wirkliche Nische handeln. Wenn Du ein sehr allgemeines Thema beackerst, wirst Du es sehr schwer haben, Dich am Markt zu behaupten. Oder kannst Du Dir vorstellen gegen Amazon, Ebay oder Quelle zu bestehen?

Was ist eine Nische?

Eine Nische ist ein spezielles Segment innerhalb eines Marktes. Wenn man sich in einer Nische bewegt, hat das den Vorteil, dass man nicht mit den ganz großen konkurrieren muss und sich als Experte auf einem sehr speziellen Gebiet etablieren kann.

Beispiele für Nischen:

•    Du verkaufst oder vermarktest LED-Uhren im großen Markt der Uhren
•    Du führst einen Blog über Fliegenfischen im großen Markt des Angelns
•    Du bringst anderen Menschen bei, wie man eine Nische findet, anstatt allgemein über das große Thema „Online Geld verdienen“ zu schreiben

Ich denke, es ist klar geworden, was eine Nische ist.

Eine Nische sollte außerdem folgende Voraussetzungen mitbringen:

•    Es muss ein Markt vorhanden sein, der immer noch groß genug ist.
•    Die Menschen in diesem Markt müssen bereit sein, Geld auszugeben

Die Nische sollte also lukrativ genug sein, dass es sich lohnt, sich mit ihr zu befassen und der Aufwand gerechtfertigt ist.

Wettbewerb innerhalb der Nische

Über die Frage, wie groß der Wettbewerb sein darf, scheiden sich die Geister. Es gibt sicherlich noch genügend lukrative Nischen, die bislang ohne großen Wettbewerb sind. Das hat den Vorteil, dass Du es wesentlich schneller zum Marktführer bringen kannst.

Allerdings sind viele der besonders lukrativen Nischen bereits hart umkämpft. Das sollte Dich jedoch nicht zwangsweise abschrecken. Wenn das nämlich der Fall ist, kannst Du davon ausgehen, dass ein entsprechender Markt vorhanden ist, in dem die Leute bereit sind, Geld auszugeben.

Du musst einfach besser sein als andere, Dir etwas einfallen lassen, dass Dich in diesem Markt einzigartig macht. Auch wenn Du es vielleicht nie bis zur Marktführerschaft bringen wirst, könnte der kleine Teil, den Du vom Kuchen bekommst, für Dich ausreichen, um mittel- bis langfristig damit Deinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Wenn in einem bestimmten Markt 100 Millionen Euro Umsätze erzielt werden und auf Dich entfällt ein Anteil von nur 0,5 %, machen Sie 500.000 Euro Umsatz pro Jahr. Das wäre nicht schlecht, oder? Und allemal besser als die Marktführerschaft in einer Nische zu besetzen, die ein Umsatzvolumen von nur 10.000 Euro hat.

Du siehst also, dass der Wettbewerb bei der Wahl Ihrer Nische nicht die große Rolle spielt, wie man oft meint. Wenn es Dir allerdings so geht, wie mir, dass Du erst einmal Dein erstes Geld Online verdienen möchten, um sich zu vergewissern, dass man tatsächlich Online Geld verdienen kann, solltest Du Dir erst einmal eine kleine Nische mit entsprechend geringem Wettbewerb suchen. So sammelst Du erste Erfahrungen und erzielst schnell erste Erfolge. Das wirkt ungemein motivierend und treibt Dich an, weiterzumachen.

Wie aber findest Du eine lukrative Nische?

Es gibt ganze Bücher, die Dir zeigen, wie Du eine Nische finden kannst. An dieser Stelle soll lediglich kurz auf das Thema Nische finden eingegangen werden.

Überlege Dir zunächst einmal, was Dir Spaß macht, welche Hobbies Du selbst hast. Das hat den Vorteil, dass es Dir vermutlich Spaß macht, Informationen zu diesem Thema zusammen zu tragen und Du bereits Experte auf diesem Gebiet bist. Du musst Dir also nicht erst Wissen dazu aneignen.

Wenn Du beispielsweise leidenschaftlicher Angler bist, schreibe doch einen Blog über das Angeln. Allerdings ist Angeln keine Nische. Eine Nische wäre zum Beispiel das speziellere Gebiet Fliegenfischen. Auf einem Blog könntest Du von Deinen Erfahrungen berichten und ein kostenpflichtiges Ebook mit dem Titel „So werden Sie einer der Besten im Fliegenfischen“ anbieten.

Ich denke, Du hast das Prinzip verstanden. Fragen Dich, wobei Du anderen Menschen helfen kannst und ob diese dazu bereit sind, Geld auszugeben.

Ein sehr hilfreiches Tool ist das so genannte „Google Keyword Tool„. Hier kannst Du Deine Nische finden und testen. Wie das Ganze funktioniert, zeige ich Ihnen in einem kostenlosen Video, welches Du über oben genannten Link siehst. Zudem empfehle ich Dir, mein kostenloses Ebook „Treppe zum Erfolg“ herunterzuladen. Hier gehe ich auf das Thema „Nische finden“ detaillierter ein..

 

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Geld verdienen mit digitalen Infoprodukten http://online-geld-verdienen-projekt.de/geld-verdienen-mit-digitalen-infoprodukten/ Sat, 28 May 2011 11:50:28 +0000 http://online-geld-verdienen-projekt.de/?p=19 Geld verdienen mit digitalen Infoprodukten

Im letzten Artikel hast Du generell etwas darüber erfahren, wie Du Online Geld verdienen kannst. Dabei bin ich noch recht allgemein geblieben. Das soll sich jetzt ändern.

Wie ich Dir bereits mitteilte eignet sich aus meiner Sicht der Verkauf von digitalen Infoprodukten am Besten, um Online Dein erstes Geld zu verdienen. Weshalb ist das so?

  • Wir befinden uns im Informationszeitalter. Informationen findet man im Überfluss. Allerdings sind diese meist unaufbereitet. Wenn Du diese selbst recherchierst und aufbereitest, kostet Dich das enorm viel Zeit. Diese Arbeit wird Dir mit Inforprodukten abgenommen. Es ist hier eindeutig ein Riesenmarkt vorhanden.
  • Einmal erstellt, unednlich oft verkaufen
  • leicht zu aktualisieren
  • keine Lagerhaltungskosten
  • keine Druckkosten
  • kaum Herstellungskosten
  • Margen von nahezu 100 %
  • und, und, und

Du siehst also: Es lohnt sich, sich mit digitalen Inforprodukten einmal näher zu beschäftigen, wenn man Online Geld Verdienen möchte. Vor allem eignen sich Produkte, die dem Leser bei der Bewältigung eines ganz bestimmten Problems helfen.

Wie aber kommst Du nun zu einem digitalen Produkt?

Verkauf von eigenen digitalen Infoprodukten

Der Vorteil beim Verkauf von eigenen digitalen Infoprodukten liegt auf der Hand. Du kannst 100 % des Gewinns selbst einstreichen. Zudem hast Du die Möglichkeit Dein Produkt von anderen vermarkten zu lassen und so bei jedem Verkauf mitzuverdienen. Von daher ist es ratsam über kurz oder lang eigene Infoprodukte zu erstellen oder erstellen zu lassen.

Voraussetzung, um mit diesem Inforprodukt Geld zu verdienen ist, dass ein Markt dafür vorhanden ist und dass die potentiellen Kunden, Deine Zielgruppe also, bereit ist, dafür Geld auszugeben. Wie Du eine solch erfolgreiche Nische ausfindig machst, liest Du im Artikel Nische finden.

Keine Angst: Um ein eigenes Infoprodukt zu erstellen, musst Du (noch) kein Experte auf diesem Gebiet sein. Nehmen wir als Beispiel das Thema „Diät“. Selbst wenn Du nie Gewichtsprobleme hattest und nie eine Diät gemacht hast, kannst Du Dich als Abnehm-Experte etablieren.

Du stellst nützliche Informationen zusammen, die Du im Internet und Büchern findest und findest heraus, welche Möglichkeiten sich besonders bewährt haben und schnell und gesund abzunehmen und dauerhaft schlank zu bleiben. Wichtig ist nur, dass Du dabei nicht vergisst die Quellen anzugeben, um rechtliche Probleme zu vermeiden. So wirst Du ganz automatisch zum Experten.

Anschließend wählst Du einen gut klingenden Namen, wie die „12-Wochen-Diät“ und vermarktest das Ganze.

Der Nachteil bei eigenen Infoprodukten ist, dass Du erst einmal ordentlich Zeit und Arbeit in die Erstellung investieren musst. Langfristig lohnt sich das in jedem Fall. Wenn Du noch ganz am Anfang stehst und Deine ersten Erfahrungen in Sachen Online Geld verdienen sammeln möchtest, erst einmal Dein erstes Geld verdienen willst, um zu sehen, ob man tatsächlich Geld mit digitalen Infoprodukten verdienen kann, rate ich Dir zunächst zu Folgendem:

Fremde Infoprodukte vermarkten

Der Vorteil in der Vermarktung fremder Infoprodukte: Du musst Deine kostbare Zeit nicht in die Erstellung von Infoprodukten stecken, sondern kannst gleich mit der Vermarktung beginnen. Das Tolle bei der Vermarktung von Informationsprodukten ist, dass hier in der Regel sehr hohe Provisionen gezahlt werden und zwar bis zu 70 % des Nettoverkaufspreises.

Wenn Du also zunächst einmal Dein erstes Geld mit dem Verkauf von digitalen Infoprodukten verdienen möchtest, rate ich Dir dazu, mit der Vermarktung fremder Infoprodukte einzusteigen.

Reseller-Produkte

Was versteht man unter Reseller-Produkten? Reseller-Produkte sind Produkte, die zusammen mit der Lizenz, diese weiter verkaufen zu dürfen, erworben werden.

Der Vorteil im Gegensatz zu der Vermarktung von fremden Produkten gegen Provisionen ist, dass Du nach dem Erwerb der Lizenz 100 % der Einnahmen behalten darfst.

Es gibt jedoch aus meiner Sicht zwei entscheidende Nachteile bei Reseller-Produkten.

  1. Du musst zunächst die Lizenz erwerben, womit Du also in Vorleistung gehen musst, ohne genau zu wissen, wie gut sich das Produkt tatsächlich verkauft.
  2. Die Qualität vieler Reseller-Produkte lässt doch arg zu wünschen übrig.

Sicherlich gibt es dort draußen Reseller-Produkte, die es lohnt zu kaufen. Diese sollten allerdings das zehnfache des Mindestverkaufspreises nicht übersteigen. Auf der anderen Seite ist es fraglich, ob ein Produkt mit einer Lizenz, die nur das zwei- oder dreifache des Mindestverkaufspreises kostet, über eine angemessene Qualität und/oder einen entsprechenden Markt verfügt.

Zu diesem Thema erzähle ich Ihnen mehr im kostenlosen E-Book „Treppe zum Erfolg“. Tragen Sie sich ein!

 

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Wie Online Geld verdienen? http://online-geld-verdienen-projekt.de/wie-online-geld-verdienen/ Sat, 28 May 2011 10:01:00 +0000 http://online-geld-verdienen-projekt.de/?p=13 Online Geld verdienen, aber wie?

Zunächst einmal wollte ich wissen, welche Möglichkeiten es generell gibt, um im Internet Geld zu verdienen. Deshalb machte ich mich zu Beginn dieses Vorhabens auf die Suche nach entsprechenden Informationen.

Ich stieß auf unzählige Möglichkeiten, wie man (angeblich) online seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Auf verschiedenen Websites wurden teilweise große Versprechungen gemacht. „Verdienen Sie monatlich 10.000 Euro mit einem automatisierten Einkommen“.
10.000 Euro und das automatisiert? Also ohne, dass ich groß dafür arbeiten muss? Mir war schnell klar, dass, wenn sich etwas zu gut anhört, um wahr zu sein, vermutlich auch nicht wahr ist. Vor allem, wenn mir jemand seine Anleitung dazu für mehrere Hundert Euro verkaufen wollte, war ich skeptisch.

Aber irgendetwas musste doch dran sein? Es verdienen ja tatsächlich viele Unternehmer eine Menge im Internet!

Möglichkeiten Online Geld zu verdienen

Wie bereits erwähnt stieß ich auf viele Möglichkeiten (angeblich) Online Geld zu verdienen.

Die meisten konnten mich allerdings nicht überzeugen. Hier zwei Beispiele:

  • Geld verdienen mit dem Lesen von E-Mails (für ein, zwei Cent kann sich für das Lesen von E-Mails bezahlen lassen. Das ist natürlich nichts, wenn man etwas sucht, von dem man seinen Lebensunterhalt bestreiten möchte)
  • „todsicheres“ Roulette-System (Einsätze immer schön verdoppeln, wenn man verliert. Das ist tatsächlich ein todsicheres System, allerdings eines, welches Sie todsicher in den Ruin treibt)

Diese und andere Konzepte zum Geld verdienen eignen sich aus meiner Sicht also nicht. Im Prinzip kann man vieles aus dem Offline-Business ins Online-Business übertragen.

Man sollte also entweder Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

Am interessantesten hörte sich für mich von Anfang an der Verkauf digitaler Produkte an. Mit diesem Thema beschäftigte ich mich intensiver. Du solltest Dir zunächst überlegen, welche Art von Produkten oder Dienstleistungen Du anbieten möchtest, um Online Geld zu verdienen.

Dienstleistungen

Du kannst Dienstleistungen anbieten, wie beispielsweise die Erstellung von Webseiten oder Suchmaschinenoptimierung für andere. Allerdings ist der Zeitaufwand hier recht hoch und Du musst Dich selbst richtig gut damit auskennen. Ansonsten wirst Du kaum in der Lage sein, Deine Dienstleistung an den Mann zu bringen. Von daher schied das Anbieten von Dienstleistungen für mich zunächst aus.

Produkte

Ich wollte also Produkte irgendwie an den Mann bringen. Aber welcher Art sollten diese sein und wie soll ich das bewerkstelligen??

Wenn man physische Produkte an den Mann bringen möchte, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

  1. Du kaufst diese Produkte ein oder stellst diese selbst her und verkaufst diese dann in einem Online-Shop oder auf Ebay.
  2. Du vermarktest die Produkte eines anderen und erhältst für jeden Verkauf eine Provision.

Bei der Alternative 1 ist das Risiko sicherlich um einiges größer, da Du zunächst in Vorleistung gehen musst. Du musst Deine Produkte einkaufen oder sogar selbst herstellen, hast Lagerkosten, musst für die Zahlungsabwicklung sorgen, einen Weg finden, wie die Produkte zum Kunden kommen etc.

Zudem ist die Konkurrenz hier ziemlich groß. Wenn Du Dich für den Online-Handel entscheidest, solltest Du Dich allerdings auf eine ganz spezielle Art von Produkten spezialisieren oder willst Du tatsächlich mit Shops wie Amazon konkurrieren? Du solltest also eine Nische finden.

Alternative 2 möchte ich am Beispiel für die Nische LED-Uhren erläutern. Du erstellst eine Website, auf der Du über LED-Uhren informierst. Du kannst hier Testberichte schreiben, verschiedene LED-Uhren miteinander vergleichen usw. Anschließend suchst Du Dir einen Händler, der diese Uhren verkauft und ein Partnerprogramm anbietet, wie beispielsweise Amazon. Dort meldest Du Dich an, baust anschließend Deinen persönlichen Affiliate-Link in Deine Webseite an, durch den der Besucher auf die entsprechende Verkaufsseite geleitet wird. Kauft er dann eine LED-Uhr, so erhältst Du eine Provision.

Vergleich dieser beiden Möglichkeiten Online Geld zu verdienen

Risiko und Aufwand sind bei der ersten Alternative  wesentlich größer, als bei der zweiten Möglichkeit. Allerdings können je nach Produkt auch erheblich größere Gewinne entstehen. Die Chancen auf ein höheres Einkommen sind hier ebenfalls größer.

Bei der zweiten Alternative entsteht Dir kaum ein finanzieller Aufwand. Die Kosten für Domain und Hosting sind mit etwa 5 Euro pro Monat zu vernachlässigen. Das ist in jedem Fall ein Versuch wert.

Kommen wir aber jetzt zu der aus meiner Sicht interessantesten Möglichkeit, wie Du Online Geld verdienen kannst.

Online Geld verdienen mit digitalen Informationsprodukten

Mit digitalen Informationsprodukten sind E-Books, Videos und Audio-Dateien gemeint, die, wie der Name schon sagt, nützliche Informationen bereits stellen sollten, idealerweise eine Lösung zu einem ganz bestimmten Problem liefern.

Als ich davon hörte, war ich sofort Feuer und Flamme. Geld verdienen mit Digitalen Informationsprodukten! In diesem Bereich wollte ich mich versuchen! Hier gibt es drei Möglichkeiten

  1. Du erstellst eigene Informationsprodukte und vermarktest diese.
  2. Du erwirbst Informationsprodukte, die Du anschließend weiterverkaufen darfst.
  3. Du vermarktest Informationsprodukte von Dritten und erhälst für jeden Verkauf eine Provision.

Im nächsten Artikel „Geld verdienen mit digitalen Infoprodukten“ werde ich diese Möglichkeiten diskutieren und Ihnen genau sagen, wie Du zu Informationsprodukten kommest, die sich erfolgreich vermarkten lassen.

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Einleitung Geld Verdienen http://online-geld-verdienen-projekt.de/einleitung-geld-verdienen/ Fri, 27 May 2011 19:00:28 +0000 http://online-geld-verdienen-projekt.de/?p=10 Ich habe erst vor einem halben Jahr damit angefangen, mich mit dem Thema „Online Geld verdienen“ zu beschäftigen. In diesen Monaten habe ich mich allerdings wirklich sehr intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. Teilweise habe ich mir dieses Wissen über 80 Stunden die Woche angeeignet.

Nachdem ich mir die ersten zwei Monate tonnenweise Informationen durchlas, wollte ich es genau wissen. Ist es tatsächlich möglich, online Geld zu verdienen?

Und die Investitionskosten und damit das Risiko möglichst gering zu halten, entschied ich mich für mein Pilotprojekt ein digitales Produkt eines anderen zu vermarkten. Ich wollte also als so genannter Affiliate tätig werden. Ein Affiliate vermarktet ein Produkt eines Dritten und erhält dafür eine Provision.

Ich machte eine kleine Nische mit wenig Konkurrenz ausfindig und suchte ein passendes E-Book, welches ich an den Mann bringen wollte. Dabei ging es in keiner Weise um das Thema „Online Geld verdienen“, sondern betraf den Gesundheitssektor.
Anschließend erstellte ich eine Werbeseite mittels WordPress und machte diese im Internet bekannt. Jedes Mal, wenn ein Besucher von meiner Seite auf die eigentliche Verkaufsseite geleitet wurde und dieses E-Book erwarb, strich ich eine Provision ein. Schnell stellten sich die ersten Verkäufe ein und so gelang es mir innerhalb von weniger als drei Monate einen vierstelligen Betrag zu erwirtschaften.

Zugegeben, das alles hört sich weitaus einfacher an, als es in Wirklichkeit war. Da ich mir alles im Selbststudium aneignete und bislang keinerlei Vorwissen zu der Materie “Online Geld verdienen“ mitbrachte, sah ich mich von unzähligen, teils banalen Problemen konfrontiert, die in mühsamer Kleinarbeit gelöst werden wollte.

Ich bin technisch nicht besonders bewandert, kann nicht programmieren und auch sonst bin ich in EDV-technisch zwar geübter Anwender, die Entwicklung hat mich jedoch im Grunde überhaupt nicht interessiert.

Welche Fragen und Probleme kamen im Großen und Ganzen auf mich zu?

•    Wie findet man eine lukrative Nische ohne allzu großen Wettbewerb?
•    Wie finde oder erstelle ich ein entsprechendes Produkt?
•    Wie will ich dieses Produkt vermarkten?
•    Wie erstelle ich eine Website?
•    Wie schreibt man einen Werbe- bzw. Verkaufstext?
•    Wie mache ich meine Website bekannt?
•    Und, und, und…

Ich kann Dir gar nicht sagen, wie viel Zeit mich die Lösung kleinerer Probleme gekostet hat. Was ich Dir  jedoch vergewissern kann ist, dass mir diese Probleme nur allzu vertraut in Erinnerung geblieben ist und ich Dir ganz genau sagen kann, wie diese zu lösen sind. Das alles ist bei mir schließlich erst wenige Wochen her.

Das ist der großer Vorteil für Dich, der diesen Blog zum Online Geld verdienen anders und einzigartig macht. Man findet woanders zwar tatsächlich sehr wertvolle Informationen zum Thema Online Geld verdienen und das nicht selten auch noch kostenlos.
Allerdings scheinen viele der Online-Marketing-Profis inzwischen vergessen zu haben, dass ein Anfänger eben vor diesen vielen kleinen Problemen steht und sich Fragen über Fragen ergeben.
Oftmals sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Diese kleinen Probleme sind es, die verdammt viel Zeit beanspruchen und nicht selten dazu führen, dass man erst gar nicht weitermacht. Auch ich stand oftmals kurz davor alles hinzuwerfen. Ich bin jedoch froh, dass ich das nicht getan habe!

Ich will Dir hier ganz konkret zeigen, wie Du vorgehen musst, um Dein erstes Geld im Internet zu verdienen. Das ist nämlich am Schwierigsten: Den ersten Euro zu verdienen!

Ich werde Dir hier alles ganz genau erklären, werde Dir sagen, was genau Du tun musst und wo es wirklich wertvolle Produkte (möglichst kostenlos) gibt.

Ich habe bislang alles selbst gemacht und ich empfehle Dir am Anfang genau das zu tun. Es ist generell schon richtig, dass man Teilaufgaben an Dritte vergeben sollte, da die einzelnen Experten diese Aufgaben professioneller umsetzen können.

Wenn Du beispielsweise einen professionellen Werbetexter für Deine Verkaufsseite engagierst, wird diese vermutlich für mehr Verkäufe sorgen und sich langfristig auszahlen.
Wenn es Dir jedoch so geht, wie mir am Anfang, dann willst Du zu Beginn so wenig Geld ausgeben wie möglich. Du willst erst einmal sehen, ob man tatsächlich Online Geld verdienen kann und sich dabei nicht in Unkosten stürzen. Zudem sollst Du ja auch von allem zumindest ein wenig Ahnung haben, um die eingekauften Leistungen auch hinsichtlich ihrer Qualität beurteilen zu können.

Ich kann zwar noch keine so enormen Erfolge vorweisen, wie die erfolgreichsten Online-Marketer, die bereits tausende Euro monatlich einstreichen. Ich habe es allerdings geschafft nach nur wenigen Wochen einige hundert Euro pro Monat zu verdienen.

Es ist also möglich Online Geld zu verdienen und ich werde Dir ganz konkret zeigen, wie Du das auch kannst. Nimm Abstand von der Vorstellung, dass Du bereits in wenigen Monaten Deinen Lebensunterhalt davon bestreiten kannst. Das schaffen nur ganz wenige und wohl auch nur mit wirklich bahnbrechenden Ideen.
Setze Dir zum Ziel, in 6 Monaten 500 Euro pro Monat zu verdienen. Das ist in jedem Fall machbar und schon einmal ein netter Hinzuverdienst, oder nicht?

Mittelfristig ist es sicherlich auch mein Ziel, meinen Lebensunterhalt davon bestreiten zu können. Aber immer schön einen Schritt nach dem anderen.

Ich lade Dich ein, diesen Weg gemeinsam mit mir zu gehen. Lass uns gemeinsam erfolgreich werden und online Geld verdienen. Erfülle Dir Deinen Traum der finanziellen Unabhängigkeit.

P.S.: Arbeiten musst Du schon. Zum Mythos des automatisierten Einkommens erzähle ich Ihnen später noch etwas!

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